Hydrotherapie, Wickel, Schröpfen

Dem Wasser wird schon seit langer Zeit eine heilende Wirkung nachgesagt. Bekannt wurde sie durch Pfarrer Kneipp, der mit kalten Wassergüssen seine Tuberkulose heilte. Kälte bewirkt ein Zusammenziehung der Gefässe, was vor allem entzündliche Prozesse hemmt, Wärme eine Erweiterung, dadurch entsteht eine Mehrdurchblutung. Im Zusammenhang mit den Massagen erzielen wir eine vertiefte und verbesserte Wirkung.

Ebenso das unblutige Schröpfen. Durch das Vakuum wird die Oberhaut von der Unterhaut für eine gewisse Zeit getrennt, dadurch erfolgt eine bessere Durchblutung. Durch die Reize werden auch die Organe miteinbezogen.